Annette Frederking Bildungsarbeit für Mensch und Erde
© Annette Frederking
Geopunktur      in      Horni      Bela/ Tschechien im Jahr 2018
Geopunktur für Pflanzen und Elementarwesen  -  Horni Bela/ Tschechien Im   September   2018   entstand   in   Horni   Bela/   Tschechien   eine   Geopunktur   für   die   Pflanzen   und   die   Elementarwesen. Sie   hat   die   Form   einer   Doppelspirale;   eine   Spirale   ist   den   Pflanzen   gewidmet,   die   andere   den   Elementarwesen.   In der   Mitte   befindet   sich   ein   großer   Stein,   der   drei   Kosmogramme   trägt,   die   dem   schöpferischen   Prozess   zugeordnet sind. Pflanzen Bei   der   Einstimmung   auf   das   Thema   „Pflanzen“   riefen   mich   die   beiden   Baumarten   Linde   und   Esche.   Zu   meiner Freude   stellte   ich   bei   der Arbeit   vor   Ort   fest,   dass   die   Geopunktur,   die   auf   einer   landwirtschaftlichen   Fläche   errichtet wurde, in der Nähe einer Kapelle steht, die von einer Linde und einer Esche eingerahmt wird.   
Elementarwesen - elementare Welt Jede    Geopunktur    beginnt    im    Vorfeld    des    Werkes        mit    dem gemeinschaftlichem,   meditativen   Lauschen   der   internationalen Gruppe   auf   Impulse   und   Einsichten   in   Thema   und   Ort.   Die elementare   Welt   hatte   sich   schon   im   Vorjahr   bei   unserer   Arbeit     in   Pecnov    in   ihrem   Ruf   nach   Befreiung   von   Missbrauch   und falschen Vorstellungen des modernen Menschen gezeigt. Ich   wurde   sehr   stark   aufgefordert,   während   des   gemeinsamen Prozesses   auf   die   Zeichen   zu   achten,   die   mein   menschlichen Körper   mir   sendet.   Unser   Körper   ist   die   intimste   Verbindung zur   elementaren   Welt!   Dies   habe   ich   folglich   gerne   beherzigt und   mein   Körpergewahrsein   war   mir   eine   wundervolle   Hilfe, um    das    Kosmogramm    zur    Enthüllung    des    neuen    Raumes beitragen und meißeln zu können.
Deva der Linde
Unterstützung der Esche
Den neuen Raum enthüllen
Am   ersten   Morgen   unseres   Schaffens   in   Horni   Bela   wurden wir   von   einem   Regenbogen   begrüßt,   während   des   Errichtens verzauberte   uns   die   Abendsonne   und   bei   der   Fertigstellung pflügte   der   Nachbar   das   Feld,   so   dass   wir   und   die   Steine   mit dem   Staub   der   Erde   „gesegnet“   wurden.   Am   18-9-18   haben wir   die   Geopunktur   mit   all   unseren   guten   Absichten   für   das Leben   der   Erde/   Gaia   übergeben. Als   wir   am   nächsten   Morgen vor   Ort   waren,   spürte   ich   einen   tiefen   Frieden   und   hatte   das beührende   Gefühl,      dass   die   Erde/   Gaia   unsere Arbeit   langsam zu ihrem Herzen „zieht“.
Einen   herzlichen   Dank   an   Marko   Pogacnik   und   Marika   Pogacnik   (SI),   die   die Arbeit   mit   Geopunkturen   entwickelten sowie   an   Ivana   Petan   (SI),   Jan   Tajbos   (CZ),   Veronika   Kebrlova   (CZ),   Barbara   Buttinger-Förster   (A),   Johanna   Förster (A) und Peter Florian Frank (D) für unsere gemeinsame, schöne und kreative Zeit! Mehr über das Konzept der Geopunktur- Kreise finden Sie hier: http://www.geopuncture.org