Annette Frederking Bildungsarbeit für Mensch und Erde
© Annette Frederking
Geomantie u. Geakultur
GEOMANTIE IM WANDEL DER ZEIT Unter     Geomantie     (griechisch     geo=Erde, mantikos=deuten)             versteht             man traditionell   das   alte   Erfahrungswissen   über die   feinstoffliche,   nicht   sichtbare   Struktur unseres   Lebensraumes.   Dieses   Wissen   um Energielinien         und         -zentren         sowie feinstoffliche   „Organe“      der   Erde,   wie   es     etwa     noch     im     Mittelalter     in     den     Bau bedeutender        Kathedralen        und        die Grundrisse    von    Städten    einfloss,    war    in unserer     heutigen     Kultur     weitestgehend verschüttet.    Doch    gerade    in    den    letzten Jahrzehnten,    in    denen    immer    deutlicher wird,     dass     wir     das     Leben     auf     Erden zunehmend   schwächen,   degenerieren   und massiv       zerstörerisch       handeln,       wird geomantisches   Wissen   wiederentdeckt   und weiter entwickelt.. Das      Ziel   der   modernen   Geomantie   ist   es,   die   Beziehung   des   Menschen   zum   Bewusstsein   der   Erde   zu   erneuern.   „Die Erfahrung   einer   solchen   neuen,   holistischen   Beziehung   inspiriert   zu   einer   harmonischeren   Kooperation   zwischen der   Menschheitskultur   und   der   Erde   auf   lokaler   wie   auf   globaler   Ebene.“   (aus   „Das   geheime   Leben   der   Erde“   von Marko Pogacnik) GEAKULTUR (ERDKULTUR)  - BEWEGUNG Unter    der    Geakulturbewegung    verstehe    ich    all    jene    Impulse    und Aktivitäten,   die   uns   helfen   eine   Kultur   des   Miteinanders   zu   erschaffen, die   eingestimmt   ist   auf   das   Wesen   der   Erde   (Gaia)   und    in   der   der Mensch   in   seiner   ganzen   Weite   und   Tiefe   einen   Verwirklichungsraum findet. In   den   letzten   Jahrzehnten   haben   sowohl   die   Geomantie,   als   auch   das Engagement    der    indigenen    Schamanen    und    Weisen,    sowie    unsere Freunde    in    anderen    Dimensionen,    wichtige    Tore    in    ein    erweitertes Verständnis   der   Erde   geöffnet.   Die   Vieldimensionalität   der   Erde   kehrte zurück   ins   öffentliche   Bewusstsein   und   neue   Schritte   des   kreativen Austausches   wurden   entwickelt.   Angesichts   der   Herausforderungen, vor denen die Menschheit steht, ist dies erst ein Beginn! Doch   nicht   nur   der   Blick   in   das   Wesen   der   Erde   öffnete   sich,   auch begaben   sich   viele   Menschen   auf   intensive   Wege,   um   ihr   Menschsein in   neue   Dimensionen   des   Gewahrseins,   der   Liebe,   der   Kreativität,   ... zu heben. Ich   vertraue   darauf,   dass   die   Lebensgemeinschaft   von   Mensch   und Erde   wieder   zu   einer   Liebesgemeinschaft   wird,   in   der   der   Mensch   die   Erde   als   das   erkennt   und   achtet,   was   sie zutiefst ist, und in der die Menschheit zu einer Kultur des harmonischen Miteinanders findet. weitere Infos: www.lebensnetz-geomantie.de/geokultur.html http://www.gaia-touch.info/products/geakultur-manifest-v-marko-pogacnik/